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Sandra Altmann über Ausbildung und Studium in der Wohnungswirtschaft

Sandra Altmann ist EBZlerin durch und durch. Von der Ausbildung bis hin zu ihrem erfolgreichen Masterstudium M.A. Real Estate Management erlangte sie sämtliche Abschlüsse am EBZ. Für ihre Abschlussarbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und wurde 2016 als „Studentin des Jahres“ mit dem Immobilienmanager.AWARD gekürt. Heute ist sie als Prokuristin bei der GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH, tätig und engagiert sich in den EBZ Fördervereinen, u.a. als ehrenamtliche Kassenprüferin im Förderverein für die Aus- und Fortbildung am EBZ e.V. und als Vorstandsmitglied im EBZ BS Alumni e.V.

1.     Was hat Sie dazu bewegt, nach Ihrer Aus- sowie der Fortbildung ein Studium aufzunehmen?

Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat mich seit dem ersten Tag meiner Ausbildung in einer kleinen Wohnungsbaugenossenschaft in Köln total interessiert. Nach Abschluss meiner Ausbildung und der berufsbegleitenden Weiterbildung zur Fachwirtin waren meine Neugier und mein Wissensdurst einfach noch nicht gestillt. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich die Möglichkeit hatte, zu studieren und meine Fach- und Methodenkompetenz weiter auszubauen.

2.     Obwohl es heutzutage üblicher ist, existiert dennoch eine Hemmschwelle, nach der Ausbildung noch ein Studium zu beginnen. Wie war das bei Ihnen?

Diese Hemmschwelle hatte ich auch. Ich war mir unsicher, ob ich die im Studium geforderte Leistung neben meiner beruflichen Tätigkeit erbringen kann. Mit viel Disziplin, dem nötigen Organisationstalent und Spaß am Lernen hat das aber gut funktioniert.

3.     Was raten Sie den frisch gebackenen Immobilienkaufleuten für ihre berufliche Zukunft?

Ich denke, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hält heute viele Wege bereit, um sich individuell zu entwickeln. Ich wünsche allen frisch gebackenen Immobilienkaufleuten, dass sie diese Chance erkennen und wünsche jedem einen tollen Werdegang in unserer spannenden Branche.