Der Bund plant eine eigene Wohnungsbaugesellschaft – Befreiungsschlag oder Symbolpolitik?

Die Pläne des SPD-Finanzministers und der Bauministerin, eine bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft zu gründen, sind aus mehreren Gründen hinsichtlich der Lösung der Wohnkrise kritisch zu hinterfragen. Sie können sogar von der strukturellen Misere am Wohnungsmarkt ablenken. Geht es am Ende nur um schöne Bilder und gute Stories für die Presse? Drei Wissenschaftler beziehen zu diesem Konzept Stellung und nehmen bei ihrer Kritik zwei Perspektiven ein: eine sozialwissenschaftliche und eine politisch-ökonomische.









